Auf einmal

Monopol, München

„Erzählt wird im Stil der »besseren« »Berliner Schule«. (…) Wie ein Film von Christian Petzold.“ – was artechock da schreibt, ist eigentlich eine Beleidigung des von mir hochverehrten Petzold (Yella, Jerichow, Barbara).

Unerträglich wie schon lange kein Film mehr. Grauenhafte Kamera, todlangweilig, schreckliche Dialoge und ein Hauptdarsteller mit der Ausdruckskraft eines Handtuchs. Dafür aber stets in Großaufnahme, unerträglich nah.
Was anderswo funktioniert, tut es hier nicht. Der Film ist eine Qual.

artechockkino-zeit

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