Below her mouth

Central-Kino, Berlin

Die Kritiker*innen sind nicht einig, aber ich finde, der Film hat was. Toll!

Das exzellent fotografierte Erotikdrama verknüpft seine karge, reißbretthafte Handlung mit freizügigen Sexszenen, ohne jedoch zum Softporno zu verkommen. Die ästhetisch-elegante Kamera sowie die Selbstverständlichkeit im Umgang mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen heben auf körperliche Leidenschaft und Sexualität als produktive Kommunikation ab. (Filmdienst)

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